Sicher geht oder ging es schon vielen so. Man fühlt sich unverstanden, missverstanden und alleine. Geht es in dem Gedicht zum Nachdenken um einen alleingelassenen Menschen oder gar um den besten Freund des Menschen? Machen Sie sich selbst ein Bild und verinnerlichen Sie nachstehende Zeilen die aus tiefstem Herzen entsprangen!
Unverstanden, immer
keine Chance
Gepeinigt von Belehrung
bis in Trance
Wunden tiefer als das Fleisch
Worte wie Taten, sicher nicht reich
Besser und mehr
Bestehendes übersehen
Lieber Alpha bis Omega hintergehen
Schmerzen vom Kopfschütteln
Unverständnis
Lass alles raus, zu spät für Erkenntnis
Wo bleibt die Gewalt, mit Sicherheit verdient
Wie ein treuer Soldat immer weiter gedient
Vergänglichkeit macht sich nun sichtbar
Erlöst
Verbittert und bis auf die Knochen entblößt
Möglichkeiten zur Vergebung verschenkt
Das Gesicht mit der Front an die Mauer gelenkt
Mentale Zerstörung, tot im Herzen
Wachs in der Seele, getropft von Kerzen
Verbrennung des Lebens, alles verkohlt
Die Leiche am Flussbett abgeholt.